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Umzugsprofi Kleinmachnow

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Ein Haus, ein Abschluss

Haushaltsauflösung in Kleinmachnow

Wir lösen komplette Haushalte auf, wenn ein Haus verkauft, vermietet oder nach einem Todesfall übergeben werden muss. Das umfasst alle Wohnräume, den Keller, den Dachboden und die Nebengebäude im Garten, dazu das Sortieren und die besenreine Übergabe. Was verwertbar ist, weisen wir aus, statt es stillschweigend mitzunehmen.

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Leergeräumtes Zimmer eines alten Landhauses mit Dielenboden und hellen Flecken an der Wand, die Terrassentür mit Sprossen steht offen zu einem verwilderten Garten mit alten Bäumen.
Leergeräumtes Zimmer eines alten Landhauses mit Dielenboden und hellen Flecken an der Wand, die Terrassentür mit Sprossen steht offen zu einem verwilderten Garten mit alten Bäumen.

Ein Haus ist mehr als seine Wohnfläche

Bei einer Auflösung in Kleinmachnow geht es fast immer um ein Einfamilienhaus mit zwei bewohnten Ebenen, einem Keller unter der ganzen Grundfläche und einem Dachboden darüber. Dazu kommen Garage, Schuppen oder Gartenhaus. Die Wohnfläche aus dem Grundbuch beschreibt also weniger als die Hälfte dessen, was tatsächlich geräumt wird. Genau deshalb messen wir vor dem Angebot jeden Bereich einzeln auf.

Der zweite Unterschied zu einer Wohnung ist die Dauer der Nutzung. Häuser hier werden über Jahrzehnte bewohnt, oft von derselben Familie, und in dieser Zeit ist vieles hineingegangen und wenig hinaus. Wir rechnen bei einer Auflösung deshalb mit einem Mehrfachen dessen, was die Angehörigen zunächst schätzen, und sagen das offen, bevor eine Zahl im Raum steht.

Der Rundgang, mit dem alles anfängt

Wir gehen mit Ihnen durch das ganze Haus und notieren Bereich für Bereich, was steht, wie voll es ist und wie der Weg nach draußen verläuft. Dabei klären wir gleich drei Dinge: was in der Familie bleibt, was verkauft oder verschenkt werden soll und was entsorgt wird. Aus diesem Protokoll entsteht das Angebot, und nicht aus einer Schätzung am Telefon.

Wohnen die Angehörigen nicht im Ort, legen wir den Rundgang auf einen Tag, an dem eine Anreise ohnehin nötig ist, und klären alles Weitere telefonisch. Sie müssen für die Auflösung nicht mehrfach kommen. Was der Käufer oder Vermieter bei der Übergabe erwartet, steht unter Wohnungsübergabe vorbereiten.

Was im Protokoll des Rundgangs steht

  • Jeder Wohnraum mit Möbelbestand und ungefährem Rauminhalt
  • Keller, Dachboden, Garage und Gartenhaus je einzeln
  • Stücke, die in der Familie bleiben, mit Zieladresse
  • Verwertbares, das gegengerechnet werden kann
  • Schadstoffe, die gesondert angenommen werden müssen

Nach einem Todesfall

Wird ein Haushalt nach einem Sterbefall aufgelöst, ist die Reihenfolge eine andere. Zuerst suchen und sichern wir persönliche Unterlagen, Fotoalben, Briefe und alles, was nach einem Dokument aussieht, und übergeben es der Familie, bevor irgendetwas anderes bewegt wird. Diese Dinge tauchen erfahrungsgemäß nicht im Schreibtisch auf, sondern in Schuhkartons, Nachttischen und auf dem Dachboden.

Gibt es mehrere Erben, brauchen wir eine Person, die entscheiden darf, und eine Liste dessen, was einzelne Beteiligte behalten möchten. Solange diese Frage offen ist, räumen wir nicht, sondern warten. Das ist keine Formalie: Ein Stück, das einmal an der Annahmestelle liegt, kommt nicht zurück, und darüber ist schon manche Familie in Streit geraten.

Sortieren, verwerten, entsorgen

Wir räumen von oben nach unten und trennen dabei in vier Richtungen: bleibt in der Familie, ist verwertbar, ist Sperrgut, muss gesondert angenommen werden. Der Dachboden kommt zuerst, weil unten noch Platz zum Sortieren ist, danach die Wohnräume, zuletzt Keller und Nebengebäude. Diese Reihenfolge spart mehr Zeit als jede zusätzliche Kraft.

Verwertbares nehmen wir nicht stillschweigend mit. Es steht im Angebot als eigener Punkt und wird auf Wunsch gegen den Betrag gerechnet. Geht es nur um einzelne Bereiche und nicht um das ganze Haus, ist die Entrümpelung der kleinere und günstigere Auftrag. Zieht jemand aus dem Haus in eine kleinere Wohnung, passt der Seniorenumzug besser, weil dort die Auswahl im Mittelpunkt steht.

Bis zur Übergabe

Am Ende steht ein leeres Haus, das gefegt ist und übergeben werden kann. Wir bauen Regale ab, nehmen Gardinenschienen und Lampen mit, wenn das gewünscht ist, und stellen die Räume so her, wie es die Übergabe verlangt. Nicht enthalten sind Malerarbeiten und Reparaturen; wenn dafür Bedarf besteht, sagen wir es beim Rundgang, statt es am Übergabetag zu entdecken.

Wird das Haus erst später übergeben, aber die Familie will die Sache jetzt hinter sich bringen, stellen wir die Stücke unter, die noch niemand aufnehmen kann. Wie das gerechnet wird, steht unter Einlagerung zwischen zwei Terminen. Der Schlüssel geht am Ende an die Person zurück, die uns beauftragt hat, und an niemanden sonst.

Wie eine Haushaltsauflösung abgerechnet wird
Teil der ArbeitGrundlage der Abrechnung
Räumen der WohnräumeNach Rauminhalt in Kubikmetern
Keller, Dachboden und NebengebäudeNach Rauminhalt, je Bereich getrennt ausgewiesen
Kleinteiliges Sortieren vor OrtNach Zeit, je Kraft und Stunde
Schadstoffe und SonderabfallGebühr der Annahmestelle unverändert weitergegeben
Besenreine Übergabe der RäumeIm vereinbarten Betrag enthalten
Verwertbares aus dem BestandWird ausgewiesen und auf Wunsch gegengerechnet
Sämtliche Beträge enthalten die Mehrwertsteuer. Der Betrag aus dem Angebot ist derselbe, der später auf der Rechnung steht.

Was Familien vor einer Auflösung klären wollen

Wie lange dauert die Auflösung eines Hauses?

Bei einem Einfamilienhaus mit gefülltem Keller und Dachboden sind es in der Regel mehrere Tage, nicht einer. Wie viele genau, sagen wir nach dem Rundgang, weil es am Rauminhalt und am Tragweg hängt und nicht an der Wohnfläche. Wir nennen Ihnen die Zahl der Arbeitstage im Angebot, damit Sie planen können.

Was passiert mit Papieren und Fotos?

Sie werden gesucht, beiseitegelegt und der Familie übergeben, bevor geräumt wird. Persönliche Unterlagen liegen in alten Haushalten selten dort, wo man sie vermutet, sondern in Schuhkartons, Nachttischen und auf dem Dachboden. Deshalb ist das der erste Arbeitsschritt und nicht der letzte, und deshalb wird bis dahin nichts entsorgt.

Wir sind mehrere Erben, wie läuft das ab?

Wir brauchen eine Person, die uns beauftragt und entscheiden darf, sowie eine Liste dessen, was einzelne Beteiligte behalten möchten. Solange diese Frage offen ist, räumen wir nicht. Markierte Stücke bleiben unangetastet stehen, bis sie abgeholt werden. Auf Wunsch fahren wir sie an die Adressen der Beteiligten, das steht dann als eigene Zeile im Angebot.

Wird Verwertbares angerechnet?

Ja, sofern etwas dabei ist. Wir weisen solche Stücke im Angebot getrennt aus und rechnen sie auf Wunsch gegen den Betrag. Stillschweigend nimmt niemand etwas mit. Bei alten Haushalten sind das häufiger Werkzeug, Möbel und Hausrat, als die Familie erwartet, und seltener das, was ihr besonders wertvoll erscheint.

Muss ich beim Räumen dabei sein?

Beim Rundgang ja, danach nicht. Viele Familien wohnen nicht im Ort und können nur einmal anreisen; darauf richten wir uns ein. Sie brauchen nur jemanden, der aufschließt, oder Sie übergeben uns einen Schlüssel gegen Quittung. Am Ende geht er an die Person zurück, die uns beauftragt hat, und an niemanden sonst.

Was gehört nicht zur Auflösung?

Malerarbeiten, Reparaturen und der Ausbau fest verbauter Technik gehören nicht dazu. Wir räumen, sortieren, entsorgen und fegen, sodass die Räume übergeben werden können. Wenn bei der Übergabe mehr verlangt wird, sagen wir das beim Rundgang, damit Sie den passenden Handwerksbetrieb rechtzeitig beauftragen und nicht am Übergabetag davorstehen.

Papiere zuerst, Möbel danach

Was persönlich ist, geht an die Familie, bevor irgendetwas den Raum verlässt.

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Leistungen

Das passt oft zum selben Auftrag

Zwei Umzugskräfte schieben einen beladenen Rollwagen über den Plattenweg eines Vorgartens auf ein Haus mit Klinkersockel zu, an der Straße wartet der Umzugswagen unter einer alten Eiche.

Privatumzug

Ein ganzes Haus mit Keller, Dachboden und Gartenhaus, nicht nur eine Etage.

Drei Umzugshelfer reichen sich am Gartentor unbedruckte Kartons zu und laden sie über die heruntergelassene Ladebordwand in den Umzugswagen, dahinter eine hohe Hecke und ein Putzhaus.

Umzugshelfer

Zusätzliche Hände nach Stunden, mit eigenem Wagen oder ohne.

Blick in die Ladefläche eines Umzugswagens: ein in Decken gewickelter Kleiderschrank steht mit Spanngurten gesichert an der Bordwand, davor gestapelte Kartons, ein Träger zieht auf der Ladebordwand einen Gurt fest.

Möbeltransport

Einzelne Stücke fahren, statt einen ganzen Haushalt zu verladen.

Eine Umzugskraft trägt in einem Dachzimmer mit Schräge und Dachfenster zwei gestapelte Umzugskartons zur Tür, daneben stehen ein zusammengerollter Teppich und eine Stehlampe.

Kleinumzug

Ein bis zwei Zimmer, Einliegerwohnung oder ausgebautes Dachgeschoss.

In einem geräumten Büro stehen graue Rollcontainer und geschlossene Transportkisten, die nur mit farbigem Klebeband markiert sind, ein Träger schiebt einen weiteren Rollcontainer heran, am Fenster ein Heizkörper.

Büroumzug

Praxis, Kanzlei und Büro umziehen, ohne den Betrieb lahmzulegen.

Ein Träger stellt in einem hellen kleinen Wohnzimmer einen gepolsterten Ohrensessel neben dem Fenster ab, dahinter stehen eine Stehlampe und ein Hocker mit einer gefalteten Wolldecke.

Seniorenumzug

Vom eigenen Haus in eine kleinere Wohnung, in Ruhe und mit Plan.

Damit die Übergabe stattfinden kann

Sagen Sie uns, bis wann das Haus leer sein muss.